Maßgeschneiderte Lösungen für die Einführung von alternativen Antrieben im ÖPNV

Der Öffentliche Personennahverkehr mit Bussen ist ein fester Bestandteil des Verkehrs und trägt gerade in Metropolen zu einem verringerten Individualverkehr bei, was wiederum einen positiven Effekt auf die Emissionen hat. Jedoch basieren die meisten Busse auf einem Dieselantrieb, welcher die Innenstädte mit Emissionen belastet, zudem ist dieser immer häufiger von Fahrverboten betroffen.

Weitere regionale, wie auch überregionale Vorgaben wie Luftreinhaltepläne, Klimaschutzkonzepte und insbesondere die Clean Vehicle Directive (CVD) sorgen dafür, dass Busflotten bereits in naher Zukunft immer sauberer bzw. emissionsfrei werden müssen.

Auf diesem Weg – angefangen bei der Ist-Analyse, bis hin zur Umsetzung der Optimierung – begleiten wir Sie mit ganzheitlichen Konzepten und Lösungen mit unserem BePro-Bewertungsprozess. Dabei decken wir die gesamte am Markt verfügbare Technologiepalette an sauberen und emissionsfreien Antrieben ab – Batteriebusse, Brennstoffzellenbusse, Hybrid- und Gasbusse.

Wir bewerten die Technische Machbarkeit von Umstellungsszenarien, basierend auf unterschiedlichen Nutzungsprofilen und Antriebskonzepten.

Unsere umfassende Beratung liefert hierbei vergleichende Rechnungen zu den Gesamtkosten (Total Cost of Ownership) und lässt auch die Umweltbilanzierung mit der Betrachtung relevanter Emissionen und deren Einsparmöglichkeiten nicht außer Acht. Des Weiteren gilt es die Potenziale der teilweise niedrigeren Betriebs- und Wartungskosten sowie der am Markt vorhandenen Fördermöglichkeiten für Fahrzeuge, wie auch für die Infrastruktur mit alternativen Antrieben voll auszuschöpfen.

DOWNLOAD: Flyer Alternative Antriebe im ÖPNV

UNSER BePro Bewertungsprozess für alternative Antriebe für den ÖPNV in 4 Schritten:

  1. Die Ist-Analyse
    • Linienplananalyse: Umlaufanalyse (Halte- und Wendezeiten, Durchschnittsgeschwindigkeit etc.), Typisierung der Strecke etc.
    • Infrastrukturanalyse: Betriebshof (Platzbedarf, Energieversorgungssituation, Werkstattinfrastruktur etc.), Strecke ( Energieversorgungsmöglichkeiten, notwendige Baumaßnahmen)
    • Definition von Zielen: Welche Linien sollen umgestellt werden? Gibt es Schadstoff- und Lärmreduktionspläne? etc.
    • Identifikation von Förderprogrammen: EU- Bundes, oder Landesförderung zu Kauf, Infrastruktur, oder Marketing
       
  2. Die Technologieauswahl
    • Betrachtung der geeigneten Antriebstechnologien (Batterieelektrisch als Depot- oder Gelegenheitslader, Brennstoffzelle als Hybridbus oder Range-Extender, Erdgas, Biomethan, LNG)
    • Nutzung unserer Busdatenbank
    • Auswahl der Lade- und Tankkonzepte: Laden über Stecker, Pantograf etc., Wasserstofftankstelle per Vororterzeugung oder Anlieferung etc.
       
  3. Die Konzeptentwicklung
    • Technische Machbarkeitsbestätigung von der Umstellung auf verschiedene alternative Antriebe in unterschiedlichen Szenarien
    • Berechnung der Umstellung mit LINK LINienumstellungsKonzept, unserem Softwareprodukt zur Technischen Machbarkeitsbestätigung
    • Szenarien-vergleichende Wirtschaftlichkeitsberechnung (TCO = Total Cost of Ownership)
    • Umweltbilanzierung verschiedener Emissionen wie Kohlenstoffdioxid CO2, Kohlenstoffmonoxid (CO), um die eingesparten Emissionen aufzuzeigen
    • Empfehlung auf Basis der Ergebnisse des BePro-Bewertungsprozesses
       
  4. Umsetzung
    • Ausarbeitung des Terminplans für kurz-, mittel- und langfristige Umsetzungen
    • Unterstützung beim Beschaffungsmanagement
    • Fördermittelbeantragung
    • Schulung der Fahrer und des Werkstattpersonals
    • Monitoring der umgesetzten Maßnahmen
    • Einführung der Pilotlinie/-bus

Ihr Ansprechpartner: Joél Dupont

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